Hvilken bro? Storebæltsbroen.
Lige nu lever vi ikke rigtig. Vi er blevet udsat for flyttebranchens gangstermetoder. Som er:
1. Ankomme 12 timer før aftalt tid, og inden vi har pakket færdig med forsikringer om, at "vi bare smålæsser lidt" - men så insistere på at køre inden det oprindeligt aftalte tidspunkt.
2. Trods tidligere forsikringer sige, at hele indboet ikke kan være i lastbilen alligevel og ikke - som ellers lovet - tilbyde en rettidig løsning.
3. Som reaktion på protest sige, at hvis vi brokker os mere, bliver alt læsset ud igen.
4. Måtte leje kassevogn i Aalborg dagen efter til 6500 kr. til resten af tingene med aflevering i Aalborg 18 timer senere.
5. Måtte se til, mens alt bare bliver stillet hulter til bulter trods klare anvisninger.
6. Måtte se til, mens større møbler ikke bliver så meget som forsøgt båret indenfor, men nu står i carport.
7. Måtte betale straks pr. bankoverførsel.
8. Måtte skrive under på erklæring om at afstå fra yderligere efterspil som betingelse for, at de arbejdede videre.
9. Måtte destruere sin kandidatgave pga. dette.
Stakkels Lars, som i bogstaveligste forstand har båret det tungeste læs. Vi slikker vores sår og overvejer, om vi skal foretage os yderligere i sagen.
Welche Brücke? Die Storebältbrücke.Im Moment leben wir noch nicht richtig. Wir waren den Gangstermethoden der Umzugsbranche ausgesetzt. Als da sind:1. Sie kamen 12 Stunden früher als vereinbart an, weil sie, wie sie sagten, nur mal ein bisschen mit dem Laden anfangen wollten. Wer könnte was dagegen haben? Aber sie bestanden auch darauf, am selben Abend noch alles fertig einzuladen und am nächsten Morgen vor dem vereinbarten Anfangszeitpunkt abzufahren.2. Trotz vorheriger Beteuerungen des Gegenteils sagten sie, sie hätten für unsere Sachen nicht ausreichend Platz im Laster und sie hätten noch nie gesehen, dass jemand so viele Sachen hätte. 3. Als wir uns beschwerten und meinten, sie könnten uns nicht einfach damit abspreisen, dass es unser Problem sei, was wir mit dem Rest machten, schließlich hätten wir einen Umzug und nicht einen LKW bestellt, drohten sie uns, unsere Sachen wieder auf die Straße zu stellen und abzufahren.4. Deswegen mussten wir den letzten verfügbaren Transporter in Aalborg zum überzogenen Preis mieten und das auf die Bedingung hin, ihn vor acht Uhr am nächsten Morgen in Aalborg wieder abzugeben. Während Hannah dann nach Seeland fuhr, blieb Lars in Aalborg und mietete Transporter, fuhr den ganzen Tag mit Müllsäcken zum Recyclinghof, packte die restlichen Sachen ins Auto, die nicht in den LKW gepasst hatten, und kam um Mitternacht in Hvidovre an.5. Hannah musste währenddessen in Kopenhagen zusehen, wie die Umzugsleute mit der größten Scheißegalität Kisten und Möbel wahllos hineinwuchteten ohne Beachtung vorheriger Anweisungen. 6. Viele Sachen blieben einfach draußen unter dem Carport stehen, da es angeblich unmöglich sei, sie ins Haus zu tragen.7. Die Bezahlung musste sofort per Banküberweisung erfolgen.8. Sie hielten uns beim Einräumen der Möbel ein Formular zur Unterschrift hin, dass wir in der Sache keine weiteren juristischen Schritte unternähmen, sonst würden sie nicht weiterarbeiten.9. Lars musste seinen alten Schreibtisch, den er von seinen Eltern zum Studienabschluss geschenkt bekommen hatte, zersägen, weil er ihn alleine nicht in den Transporter wuchten konnte. Auch wenn wir ohnehin vorhatten, ihn zu verkaufen, weil er etwas zu groß und unpraktisch war, war es dennoch bitter, ihn unter diesen Umständen zerstören zu müssen.Armer Lars, der im wortwörtlichen Sinne die größten Lasten zu tragen hatte. Wir lecken unsere Wunden und überlegen, ob wir in der Sache weitere Konsequenzen ziehen werden.